Eine Karte des gesamten Wasser- und Abwassernetzes - von der Bestandsaufnahme über die Störungsanalyse bis zum Bericht für die Behörde.
GIS bündelt an einer Stelle das vollständige Wissen über die unterirdische Infrastruktur: Leitungen, Schieber, Hydranten, Brunnen, Pumpstationen, Wasserfassungen und Aufbereitungsstationen. Statt verstreuter Karten, Dateien und Wissen „in den Köpfen" - eine einzige verlässliche Quelle, im Browser verfügbar, ohne Installation von Programmen.
Wir kennen sie aus der täglichen Arbeit der Netzinstandhaltung.
Papierkarten, Dateien auf Laufwerken und das Erfahrungswissen einzelner Mitarbeiter. GIS führt all dies zu einer einzigen, stets aktuellen Quelle über das gesamte Netz zusammen - für alle Abteilungen von einem Bildschirm aus zugänglich.
Das manuelle Bestimmen der Schieber anhand einer Papierkarte und die Rücksprache mit mehreren Personen kosten Zeit und führen zu abgeschnittenen Kunden. GIS zeigt in wenigen Sekunden, welche Schieber zu schließen sind und wer ohne Wasser bleibt.
Die Aufbereitung von Daten im K-GESUT-Format und von Branchenberichten ist eine mühsame, fehleranfällige Arbeit. GIS erstellt sie automatisch, mit Vollständigkeitsprüfung vor dem Versand.
Personen, die auf Störungen reagieren - sie benötigen eine Netzkarte mit Schieber-Isolationsanalyse: welche Schieber zu schließen sind und welche Abnehmer ohne Wasser bleiben.
Personen, die die Bestandsführung und Berichterstattung an Behörden verantworten - sie benötigen Konformität mit K-GESUT, den polnischen Koordinatensystemen und den GUGiK-Kartengrundlagen (polnische Vermessungsbehörde).
Verantwortliche für Sanierungen, Modernisierungen und das mehrjährige Budget - sie benötigen Berichte über Alter und Zustand des Anlagevermögens sowie eine reproduzierbare Netzhistorie.
Sechs Bereiche in einem System - Karte, Bestandsführung, Analysen, Schutzzonen, Bearbeitung, Berichte.
Netzobjekte vor dem Hintergrund amtlicher Karten und Luftbilder: Orthofoto, Topografie BDOT10k, OpenStreetMap sowie Dunkelmodus. Thematische Layer mit regelbarer Sichtbarkeit und Transparenz.
Der Kern des operativen Nutzens. Sie markieren den beschädigten Abschnitt, und das System nennt die zu schließenden Schieber, die Liste der abgeschnittenen Abnehmer und den Abschaltbereich auf der Karte. Störungsreaktion in Sekunden statt Stunden.
Woher das Wasser zu einem Punkt gelangt und wohin es fließt, welches Gebiet und wie viele Abnehmer eine Quelle versorgt. Die Topologieprüfung kontrolliert die Korrektheit der Verbindungen - die Grundlage verlässlicher Analysen.
Ein Klick öffnet die vollständige Objektakte: Attribute (Durchmesser, Material, Baujahr, Zustand, Datenquelle), verknüpfte Objekte sowie Dokumente - Scans, Protokolle und Projekte, die vor dem Speichern per Virenscanner geprüft werden.
Jede Objektversion mit Datum und Autor, mit Zeitreise-Funktion und Kartenvorschau. Änderungen gelangen in ein unveränderliches Protokoll - es ist stets nachvollziehbar, wer wann was geändert hat.
Bearbeitungssitzungen mit Sperre gegen parallele Änderungen, Differenzvorschau sowie Erkennung und Auflösung von Konflikten. Objekte werden nicht gelöscht, sondern versioniert und zurückgezogen - nichts geht verloren.
Aufbereitung der Netzdaten im K-GESUT-Format, das von der Vermessungsbehörde (GUGiK) gefordert wird, mit Vollständigkeitsprüfung vor dem Versand. Die gesetzliche Pflicht wird schnell und ohne formale Fehler erfüllt.
Netzbestandsaufnahme, Altersanalyse, Objektkarte, Instandhaltungsplan, Erneuerungsplan, Wasser-/Abwasser-Meldung, Störungsbericht - mit einem Klick, mit Export nach PDF, XLSX, CSV und GML.
Erfassung und Visualisierung der engeren und weiteren Schutzzonen um Wasserfassungen samt Attributen (Rechtsgrundlage, Daten, Verbote). Unterstützung des Trinkwasserschutzes und behördlicher Abstimmungen im Gelände.
Was GIS von Papierkarten und ausländischen Systemen unterscheidet.
Die Schieber-Isolation mit fertiger Liste der zu schließenden Schieber und der abgeschnittenen Abnehmer ist die am häufigsten gesuchte Funktion des Disponenten - ein Plan in Sekunden statt manuellen Bestimmens anhand einer Papierkarte.
K-GESUT, die Systeme PL-1992 und PL-2000, GUGiK-Kartengrundlagen (Orthofoto, BDOT10k, EGiB, GESUT) - eingebaut. Ausländische Systeme erfordern kostspielige Anpassungen; hier „sprechen" die Daten sofort die Sprache der Behörden.
Sie stellen den Netzzustand zu jedem beliebigen Zeitpunkt wieder her und weisen jede Änderung nach. Versionierung statt Löschung und ein manipulationssicheres Protokoll - wichtig bei Audits und der Cybersicherheit kritischer Infrastruktur.
GIS ist Teil des HydroNexis-Ökosystems (WMS, Control, FSM) von einem einzigen Anbieter. Die On-Premise-Installation auf dem Server des Kunden gibt volle Kontrolle über die Daten der kritischen Infrastruktur.
Screenshots aus dem System, das bei einem Betreiber eines Wasser- und Abwassernetzes im Einsatz ist.
Das gesamte Wasser- und Abwassernetz vor dem Hintergrund amtlicher Karten, mit thematischen Layern und Objektsuche. Das tägliche „Fenster zum Netz" für alle Abteilungen.
Topologische Werkzeuge für Disponenten und Ingenieure: Schieber-Isolation (welche Schieber zu schließen sind), Durchflussverfolgung stromauf/stromab und Versorgungszone. Die Karte wird zum Entscheidungswerkzeug im Störfall.
GIS ist der geografische Kern der Plattform - es tauscht Daten mit der staatlichen Ressource und mit den übrigen HydroNexis-Modulen aus.
Erzeugung der Netzdaten im K-GESUT-Format mit Vollständigkeitsprüfung vor dem Versand. Erfüllung der gesetzlichen Pflicht ohne manuelle, fehleranfällige Arbeit.
Orthofoto, Topografie BDOT10k, EGiB und GESUT als Hintergrund für das Netz - Arbeit mit aktuellen, verlässlichen Referenzdaten ohne deren manuelle Beschaffung.
Bereitstellung der Netzdaten nach außen über WFS - Zusammenarbeit mit Vermessern und Planern in QGIS ohne manuelle Exporte.
Verknüpfung der Kartendaten mit den Betriebsdaten von Wasserfassungen, Brunnen und Aufbereitungsstationen aus dem Modul WMS - ein vollständigeres Bild der Anlagen der Wasserproduktion.
Einlesen des Netzes aus Shapefile-, GeoJSON- und GML-Dateien - einfache Übernahme bestehender Daten und deren laufende Aktualisierung.
Gemeinsame, sichere Anmeldung innerhalb der Plattform - eine Anmeldung für mehrere Module, Zugriff beschränkt auf das Firmennetz/VPN.
Analysen, die früher Stunden dauerten, laufen in Sekunden. Berichte und der K-GESUT-Export entstehen mit einem Klick.
Konformität mit K-GESUT und den GUGiK-Standards, unveränderliches Audit und Versionierung schützen vor formalen Fehlern und Datenverlust.
Karte, Attribute, Dokumente und Historie an einem Ort, im Browser - ein gemeinsames, aktuelles Bild des Netzes für alle Abteilungen.
Analysen zeigen die Folgen von Abschaltungen, bevor diese durchgeführt werden, und Berichte über das Alter des Anlagevermögens unterstützen die Investitionsplanung.
Wir zeigen die Karte, die Störungsanalysen und den K-GESUT-Export in Aktion. Unverbindlich.