Verfügbar Karte und Bestandsverzeichnis des Wasser- und Abwassernetzes

GIS

Eine Karte des gesamten Wasser- und Abwassernetzes - von der Bestandsaufnahme über die Störungsanalyse bis zum Bericht für die Behörde.

GIS bündelt an einer Stelle das vollständige Wissen über die unterirdische Infrastruktur: Leitungen, Schieber, Hydranten, Brunnen, Pumpstationen, Wasserfassungen und Aufbereitungsstationen. Statt verstreuter Karten, Dateien und Wissen „in den Köpfen" - eine einzige verlässliche Quelle, im Browser verfügbar, ohne Installation von Programmen.

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GIS - Karte des Wasser- und Abwassernetzes vor Orthofoto-Hintergrund

Drei Probleme, die wir lösen

Wir kennen sie aus der täglichen Arbeit der Netzinstandhaltung.

Verstreutes Wissen - „in den Köpfen"

Papierkarten, Dateien auf Laufwerken und das Erfahrungswissen einzelner Mitarbeiter. GIS führt all dies zu einer einzigen, stets aktuellen Quelle über das gesamte Netz zusammen - für alle Abteilungen von einem Bildschirm aus zugänglich.

Langsame Reaktion auf Störungen

Das manuelle Bestimmen der Schieber anhand einer Papierkarte und die Rücksprache mit mehreren Personen kosten Zeit und führen zu abgeschnittenen Kunden. GIS zeigt in wenigen Sekunden, welche Schieber zu schließen sind und wer ohne Wasser bleibt.

Manuelle Berichterstattung an die Behörde

Die Aufbereitung von Daten im K-GESUT-Format und von Branchenberichten ist eine mühsame, fehleranfällige Arbeit. GIS erstellt sie automatisch, mit Vollständigkeitsprüfung vor dem Versand.

Für wen ist GIS

Disponenten und Instandhaltung

Personen, die auf Störungen reagieren - sie benötigen eine Netzkarte mit Schieber-Isolationsanalyse: welche Schieber zu schließen sind und welche Abnehmer ohne Wasser bleiben.

Vermessungs- und GIS-Abteilungen

Personen, die die Bestandsführung und Berichterstattung an Behörden verantworten - sie benötigen Konformität mit K-GESUT, den polnischen Koordinatensystemen und den GUGiK-Kartengrundlagen (polnische Vermessungsbehörde).

Management und Investitionsplanung

Verantwortliche für Sanierungen, Modernisierungen und das mehrjährige Budget - sie benötigen Berichte über Alter und Zustand des Anlagevermögens sowie eine reproduzierbare Netzhistorie.

Was GIS leistet

Sechs Bereiche in einem System - Karte, Bestandsführung, Analysen, Schutzzonen, Bearbeitung, Berichte.

Interaktive Netzkarte

Netzobjekte vor dem Hintergrund amtlicher Karten und Luftbilder: Orthofoto, Topografie BDOT10k, OpenStreetMap sowie Dunkelmodus. Thematische Layer mit regelbarer Sichtbarkeit und Transparenz.

Schieber-Isolationsanalyse

Der Kern des operativen Nutzens. Sie markieren den beschädigten Abschnitt, und das System nennt die zu schließenden Schieber, die Liste der abgeschnittenen Abnehmer und den Abschaltbereich auf der Karte. Störungsreaktion in Sekunden statt Stunden.

Durchflussverfolgung und Versorgungszone

Woher das Wasser zu einem Punkt gelangt und wohin es fließt, welches Gebiet und wie viele Abnehmer eine Quelle versorgt. Die Topologieprüfung kontrolliert die Korrektheit der Verbindungen - die Grundlage verlässlicher Analysen.

Objektinspektor

Ein Klick öffnet die vollständige Objektakte: Attribute (Durchmesser, Material, Baujahr, Zustand, Datenquelle), verknüpfte Objekte sowie Dokumente - Scans, Protokolle und Projekte, die vor dem Speichern per Virenscanner geprüft werden.

Historie und Audit-Protokoll

Jede Objektversion mit Datum und Autor, mit Zeitreise-Funktion und Kartenvorschau. Änderungen gelangen in ein unveränderliches Protokoll - es ist stets nachvollziehbar, wer wann was geändert hat.

Sichere Teambearbeitung

Bearbeitungssitzungen mit Sperre gegen parallele Änderungen, Differenzvorschau sowie Erkennung und Auflösung von Konflikten. Objekte werden nicht gelöscht, sondern versioniert und zurückgezogen - nichts geht verloren.

K-GESUT-Export für die Behörde

Aufbereitung der Netzdaten im K-GESUT-Format, das von der Vermessungsbehörde (GUGiK) gefordert wird, mit Vollständigkeitsprüfung vor dem Versand. Die gesetzliche Pflicht wird schnell und ohne formale Fehler erfüllt.

Fertige Branchenberichte

Netzbestandsaufnahme, Altersanalyse, Objektkarte, Instandhaltungsplan, Erneuerungsplan, Wasser-/Abwasser-Meldung, Störungsbericht - mit einem Klick, mit Export nach PDF, XLSX, CSV und GML.

Schutzzonen von Wasserfassungen

Erfassung und Visualisierung der engeren und weiteren Schutzzonen um Wasserfassungen samt Attributen (Rechtsgrundlage, Daten, Verbote). Unterstützung des Trinkwasserschutzes und behördlicher Abstimmungen im Gelände.

Warum GIS

Was GIS von Papierkarten und ausländischen Systemen unterscheidet.

Analysen für den Wasser-/Abwasser-Bereitschaftsdienst

Die Schieber-Isolation mit fertiger Liste der zu schließenden Schieber und der abgeschnittenen Abnehmer ist die am häufigsten gesuchte Funktion des Disponenten - ein Plan in Sekunden statt manuellen Bestimmens anhand einer Papierkarte.

Native Konformität mit polnischem Recht

K-GESUT, die Systeme PL-1992 und PL-2000, GUGiK-Kartengrundlagen (Orthofoto, BDOT10k, EGiB, GESUT) - eingebaut. Ausländische Systeme erfordern kostspielige Anpassungen; hier „sprechen" die Daten sofort die Sprache der Behörden.

Historie und unveränderliches Audit

Sie stellen den Netzzustand zu jedem beliebigen Zeitpunkt wieder her und weisen jede Änderung nach. Versionierung statt Löschung und ein manipulationssicheres Protokoll - wichtig bei Audits und der Cybersicherheit kritischer Infrastruktur.

Eine Plattform, on-premise

GIS ist Teil des HydroNexis-Ökosystems (WMS, Control, FSM) von einem einzigen Anbieter. Die On-Premise-Installation auf dem Server des Kunden gibt volle Kontrolle über die Daten der kritischen Infrastruktur.

So sieht es in der Praxis aus

Screenshots aus dem System, das bei einem Betreiber eines Wasser- und Abwassernetzes im Einsatz ist.

GIS - Karte des Wasser- und Abwassernetzes vor Orthofoto-Hintergrund
Netzkarte

Das gesamte Wasser- und Abwassernetz vor dem Hintergrund amtlicher Karten, mit thematischen Layern und Objektsuche. Das tägliche „Fenster zum Netz" für alle Abteilungen.

GIS - Netzanalysen: Schieber-Isolation, Durchflussverfolgung, Versorgungszone
Netzanalysen

Topologische Werkzeuge für Disponenten und Ingenieure: Schieber-Isolation (welche Schieber zu schließen sind), Durchflussverfolgung stromauf/stromab und Versorgungszone. Die Karte wird zum Entscheidungswerkzeug im Störfall.

Integrationen

GIS ist der geografische Kern der Plattform - es tauscht Daten mit der staatlichen Ressource und mit den übrigen HydroNexis-Modulen aus.

Vermessungsbehörde (K-GESUT / GUGiK)

Erzeugung der Netzdaten im K-GESUT-Format mit Vollständigkeitsprüfung vor dem Versand. Erfüllung der gesetzlichen Pflicht ohne manuelle, fehleranfällige Arbeit.

Amtliche Kartengrundlagen (Geoportal)

Orthofoto, Topografie BDOT10k, EGiB und GESUT als Hintergrund für das Netz - Arbeit mit aktuellen, verlässlichen Referenzdaten ohne deren manuelle Beschaffung.

GIS-Programme (WFS / QGIS)

Bereitstellung der Netzdaten nach außen über WFS - Zusammenarbeit mit Vermessern und Planern in QGIS ohne manuelle Exporte.

WMS (Betrieb von Wasserfassungen)

Verknüpfung der Kartendaten mit den Betriebsdaten von Wasserfassungen, Brunnen und Aufbereitungsstationen aus dem Modul WMS - ein vollständigeres Bild der Anlagen der Wasserproduktion.

Datenimport (SHP/GeoJSON/GML)

Einlesen des Netzes aus Shapefile-, GeoJSON- und GML-Dateien - einfache Übernahme bestehender Daten und deren laufende Aktualisierung.

Single Sign-On (SSO)

Gemeinsame, sichere Anmeldung innerhalb der Plattform - eine Anmeldung für mehrere Module, Zugriff beschränkt auf das Firmennetz/VPN.

Was Ihr Team gewinnt

Zeitersparnis

Analysen, die früher Stunden dauerten, laufen in Sekunden. Berichte und der K-GESUT-Export entstehen mit einem Klick.

Rechtssicherheit

Konformität mit K-GESUT und den GUGiK-Standards, unveränderliches Audit und Versionierung schützen vor formalen Fehlern und Datenverlust.

Eine einzige Quelle der Wahrheit

Karte, Attribute, Dokumente und Historie an einem Ort, im Browser - ein gemeinsames, aktuelles Bild des Netzes für alle Abteilungen.

Bessere Entscheidungen

Analysen zeigen die Folgen von Abschaltungen, bevor diese durchgeführt werden, und Berichte über das Alter des Anlagevermögens unterstützen die Investitionsplanung.

Häufig gestellte Fragen

GIS ist verfügbar und wird bei einem Betreiber aus der Wasserversorgungsbranche eingesetzt. Standardmäßig läuft es im Browser - ohne Installation an den Arbeitsplätzen. Die Einführung umfasst den Import bestehender Netzdaten (Shapefile, GeoJSON, GML), die Konfiguration von Layern, Koordinatensystemen und Berechtigungen sowie die Schulung des Teams. Umfang und Zeitplan passen wir an die Größe des Netzes an; die Details klären wir nach der Demo-Anfrage.

Der Betreiber markiert auf der Karte den beschädigten Abschnitt, und das System bestimmt anhand der Netztopologie die Schieber, die geschlossen werden müssen, um diesen Abschnitt zu isolieren. Gleichzeitig nennt es die Liste der abgeschnittenen Abnehmer und zeigt den Abschaltbereich auf der Karte. Ohne GIS würde eine solche Analyse das manuelle Nachverfolgen von Karten und die Rücksprache mit mehreren Personen erfordern - hier dauert sie Sekunden, was die Reaktionszeit verkürzt und die Zahl der ohne Wasser bleibenden Kunden verringert.

GIS erstellt den Export im K-GESUT-Format für die Vermessungsbehörde (GUGiK) mit Vollständigkeitsprüfung. Es unterstützt die polnischen Koordinatensysteme PL-1992, PL-2000 sowie WGS84 und nutzt als Kartengrundlagen amtliche Kartendienste: Orthofoto, Topografie BDOT10k, EGiB und GESUT sowie OpenStreetMap. Netzdaten lassen sich aus Shapefile-, GeoJSON- und GML-Dateien importieren und über WFS nach außen bereitstellen (z. B. für QGIS). Branchenberichte werden nach PDF, XLSX, CSV und GML erzeugt.

Die Anmeldung erfolgt im Single-Sign-On-Modell (SSO), und der Zugriff ist auf das Firmennetz/VPN beschränkt; der Handlungsumfang hängt von den Berechtigungen ab (z. B. nur Lesen vs. Bearbeiten). Die Bearbeitung erfolgt in Sitzungen mit Sperre gegen parallele Änderungen sowie mit Erkennung und Auflösung von Konflikten, sodass mehrere Mitarbeiter die Daten ohne Überschreibungsrisiko pflegen. Objekte werden nicht dauerhaft gelöscht - sie werden versioniert und zurückgezogen, und jede Änderung gelangt in ein unveränderliches Audit-Protokoll. Angehängte Dateien werden vor dem Speichern per Virenscanner geprüft.

Ja. GIS importiert Netzdaten aus Shapefile-, GeoJSON- und GML-Dateien, sodass sich bestehende Bestände leicht übernehmen und laufend pflegen lassen. Den Umfang der Migration und Datenbereinigung legen wir während der Einführung fest - wir helfen, Attribute und Layer an die Standards anzupassen und die Topologie zu prüfen, bevor die Analysen gestartet werden.

Ja. GIS ist der geografische Kern des HydroNexis-Ökosystems. Es verknüpft Kartendaten mit den Betriebsdaten von Wasserfassungen, Brunnen und Aufbereitungsstationen aus dem Modul WMS und liefert so ein vollständigeres Bild der Anlagen der Wasserproduktion. Es ist zudem Teil einer gemeinsamen Plattform mit den Modulen Control und FSM - dank gemeinsamer Anmeldung und konsistenter Daten. Die Weiterleitung von Aufgaben aus GIS an die Feldbrigaden (FSM) entwickeln wir als nächste Ausbaustufe der Integration.

Ja. GIS kann im On-Premise-Modell auf dem Server des Kunden betrieben werden - eine bewusste Wahl für Betreiber kritischer Infrastruktur, die volle Kontrolle über ihre Netzdaten benötigen. Das konkrete Einführungsmodell (on-premise oder Cloud) legen wir im Gespräch über Ihre Anforderungen und Sicherheitsrichtlinien fest.

Ja. Füllen Sie einfach das Formular „Demo bestellen" aus - wir melden uns innerhalb von 24 Stunden und vereinbaren eine auf Ihr Netz zugeschnittene Präsentation. Wir zeigen die Karte, die Störungsanalysen, den K-GESUT-Export und die Berichte in Aktion und besprechen Umfang und Bedingungen der Einführung. Unverbindlich und kostenlos.

Demo GIS bestellen

Wir zeigen die Karte, die Störungsanalysen und den K-GESUT-Export in Aktion. Unverbindlich.

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